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Verpackungsverordnung - VerpackV

Die VerpackV regelt den Umgang mit gebrauchten Verpackungen

In Deutschland gilt erstmals seit dem 12. Juni 1991 die Verpackungsverordnung, in der festgelegt ist, dass Sie als Hersteller oder Vertreiber von Produkten die Sie in den Verkehr bringen, dafür verantwortlichen sind, dass IhreVerpackungen zurückgenommen und verwertet werden,. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Material diese sind und ob sie im Handel, der Industrie, dem Gewerbe oder auch dem Haushalt anfallen. Die Verpackungsverordnung, auch kurz VerpackV genannt, entzog den Kommunen die Verantwortlichkeit für die Entsorgung der Verpackungsabfälle und übertrug diese auf die Hersteller und Vertreiber. Die VerpackV wurde seit 1991 mehrfach novelliert. Heute gilt die Fassung vom 21. August 1998, die zuletzt mit der 07. Novelle vom 17. Juli 2014 geändert wurde. Die Verordnung kann inzwischen eine positive Bilanz vorweisen. Die Ziele der Verpackungsverordnung sind:

  1. Auswirkungen von Verpackungsabfällen auf die Umwelt reduzieren oder vermeiden und eine dahingehende Regelung des Marktverhaltens, so dass abfallwirtschaftliche Ziele erreicht werden und alle Marktteilnehmer vor unlauterem Wettbewerb geschützt werden.
  2. Steigerung des Anteils von Mehrweggetränkeverpackungen (Ziel: 80%)
  3. Einhaltung aller Marktteilnehmer von vorgeschriebenen Verwertungsquoten ihrer Verpackungen

Für Verpackungen aus Papier, Glas, Weißblech, Aluminium, Kunststoff und Verbunde, die bei privaten Endverbrauchern anfallen, gibt die Verpackungsverordnung Quoten für die stoffliche Verwertung vor. Diese liegen bei 36 Prozent für Kunststoffverpackungen, 60 Prozent für Aluminium- und Verbundverpackungen, 70 Prozent für Weißblech- und Papierverpackungen und bei Glasverpackungen bei 75 Prozent. Sie als Erstinverkehrbringer einer Verpackung müssen sich nicht selbst um die Rücknahme kümmern. Durch die Beteiligung der in Verkehr gebrachten Verkaufsverpackungen an einem dualen System wie einem System der Reclay Systems GmbH, können Sie Ihre verordnungsrechtliche Verpflichtung erfüllen.

Bei Reclay Systems GmbH die Verpackungen nach der Verpackungsverordnung lizenzieren

Verpackungen werden nach Verkaufsverpackungen, Transportverpackungen und Umverpackungen unterschieden. Die Transportverpackungen fallen nur beim Händler an. Umverpackungen dienen häufig Werbezwecken oder zur besseren Aufbewahrung der Produkte. Lässt der Kunde diese nicht direkt beim Händler in dessen Sammelstationen zurück, werden sie wie Verkaufsverpackungen nach VerpackV behandelt. Auch kleinere Händler und Gewerbetreibende und die die auf Onlineplattformen ihre Produkte vertreiben, sind von der Verpackungsverordnung betroffen. Die Reclay Group ist ein führende Unternehmensgruppe im Bereich der Rücknahmelösungen für Verpackungen in Deutschland und bietet Ihnen die rechtskonforme Rücknahme und Verwertung Ihrer gebrauchten Verpackungen gemäß der VerpackV. Für Gewerbetreibende, die nur geringe Mengen von Warenverpackungen in Umlauf bringen, ist es oft schwierig, einen geeignete Rücknahmelösungen über duale Systeme zu finden und der VerpackV gerecht zu werden. Die Reclay Systems GmbH hat eigens für diese Zielgruppe den Onlineshop activate by Reclay ins Leben gerufen. Hier können Sie ohne langfristige Vertragsbindung und ohne Mindestauftragswert Ihre Verpackungen gemäß der Verpackungsverordnung an einem Dualen System beteiligen und das zügig und unkompliziert. Sie erhalten eine Mengenbescheinigung, die als Nachweis für die Erfüllung Ihrer verpackungsrechtlichen Pflichten für die beteiligten Mengen dient.